Innovation Management – 7 Mega-Trends und die Grundlagen erfolgreicher Innovation

04. Sep 2020Beliebt, Management Insights

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In diesem Beitrag geben wir Dir einen Einblick in die 7 wichtigsten technologischen Trends, die zukünftige Innovationen stark beeinflussen werden und zeigen Dir die erfolgreichsten Management Ansätze der sogenannten ‚Innovation Leader‘. Wir präsentieren Dir 5 Schritte im Innovationsdesign und ebenso die 9 relevanten Erfolgs-Fragen mit denen Du den Durchblick im strategischen Innovations-Management behältst und sofort mitdiskutieren kannst! Zudem haben wir zu jedem wichtigen Aspekt weiterführende Links zusammengestellt – so kannst Du wertvolles Management Wissen auftanken!

Los geht’s – die Management-Ratschläge für Dein Innovationsmanagement:

Erfolgreiche Innovationen sind in aller Munde und gelten als absoluter Erfolgsfaktor im International Management. Unternehmen auf der ganzen Welt schauen auf bekannte Innovationsführer wie Amazon, Google (Alphabet) oder Tesla und stellen sich die Frage, wie eine solche Innovationskraft in Organisationen erschaffen und vor allem langfristig gesichert werden kann.

Wir bringen auf den nächsten Seiten Licht ins Dunkel der Innovation!

Die Grundlage für ein erfolgreiches Innovations-Management bildet in erster Linie die Fähigkeit aufkommende Trends in Technik und Kundenverhalten frühzeitig zu erkennen. Ist man hierzu in der Lage, lassen sich kundenorientierte und innovative Lösungen für mögliche Kundenbedürfnisse kreieren. Das Wissen um diese Zukunfts-Entwicklungen sowie die erfolgreiche Verarbeitung und Kombination dieses Wissens mit internen Ressourcen bilden hierbei den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im sogenannten VUCA (volatile, uncertain, complex, ambivalent) Environment. Grund genug sich die aktuellen Megatrends einmal näher anzusehen.

7 Mega Trends im Technologiebereich als Basis zukünftiger Innovationen

Es gibt eine Reihe von Technologien, denen Großes vorausgesagt wird. Nachfolgend haben wir Dir jedoch einmal die 7 wichtigsten Themen zusammengefasst sowie Links zu detaillierten Artikeln und Case Studies gesammelt. So kannst Du Deine individuellen Chancen und Risiken erkennen und die disruptive Kraft der 7 wichtigsten Innovation-Mega-Trends unseres Jahrzehnts für Dein Business identifizieren und nutzen:

1. The Internet of Things (IoT)

bezieht sich auf die ständig wachsende Anzahl intelligenter Geräte, die mit dem Internet und untereinander verbunden sind. Kernelement ist die kontinuierliche Datenproduktion, welche das Wachstum von Big Data und damit u.a. den Fortschritt künstlicher Intelligenz (KI/AI) fördert. Oracle gibt hier einen detaillierteren Blick in die Materie.

2. Artificial Intelligence (AI/KI) and Machine Learning

beschreiben die zunehmende Fähigkeit von Maschinen, intelligent zu lernen und zu handeln. Sie bildet die treibende Kraft hinter vielen anderen Trends und wird die Unternehmensumwelt, Business Modelle und Verhalten von Käufern nachhaltig verändern. PwC liefert Dir hier einen wertvollen Einblick in Ihrer aktuellen AI-Studie.

3. Digital Platforms

wie Facebook, Uber, and Airbnb sind allesamt bekannte Beispiele digitaler Plattformen – es handelt sich um Netzwerke, welche die Verknüpfung sowie den Austausch zwischen Menschen und Unternehmen grundlegend erleichtern. Dieser Trend stellt etablierte Business Modelle zunehmend auf den Kopf und veranlasst viele traditionelle Unternehmen dazu auf plattformbasierte Business Modell umzusteigen oder zumindest solche an das Kerngeschäft anzuschließen. Interessante Impulse liefert hier die folgende McKinsey Studie.

4. Robotic Process Automation

wird eingesetzt um strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse zu automatisieren. So können sich die Mitarbeiter zukünftig auf komplexe, wertschöpfende Aufgaben fokussieren sowie ethischen Fragestellungen in der Anweisung/Steuerung der Roboter nachgehen. Dieser Prozess ist die Grundlage einer umfassenden Automatisierung der Arbeitswelt, die sich auf alle Branchen auswirken wird. Weiterführende Erläuterungen findest Du u.a. bei PwC.

5. Natural Language Processing

beschreibt die Technologie, die es Maschinen ermöglicht die menschliche Sprache zu verstehen. Vor allem im Kontext zunehmender Automatisierung und Zusammenarbeit ermöglicht sie eine neue, natürliche Form der Interaktion und verändert die Beziehung zwischen Menschen und Maschine drastisch. Hier liefert Dir das renommierte Forbes Magazine 5 beeindruckende Anwendungsfälle von ‚Natural Language Processing‘.

6. Mass Personalization and Micro-Moments

umfasst die Möglichkeit hoch personalisierte Produkte und Dienstleistungen in Massenproduktion anzubieten. In engem Kontext hierzu wird oft der Begriff der ‚Micro Moments‘ beschrieben – die Fähigkeit auf Kundenbedürfnisse genau im richtigen Moment zu reagieren, was sowohl die Kaufbereitschaft sowie das Markenerlebnis unmittelbar beeinflusst. Weiterführende Infos für ein tieferes Verständnis der Micro-Moments findest Du hier. Falls Dich die Chancen der Mass Personalization interessieren, liefert Deloitte einen guten Einblick.

7. Wearables and Augmented Humans

sind die Fortsetzung klassischer Fitness-Tracker und haben sich inzwischen zu einer ganzen Industrie tragbarer Technologie-Produkte entwickelt. Sie sollen die menschliche Leistungsfähigkeit verbessern und uns helfen, gesünder, sicherer und effizienter zu leben. Zukünftig werden wir vielleicht sogar erleben, wie Menschen mit diesen Technologien verschmelzen und zu „Augmented Humans“ werden. Einen faszinierenden Einblick sowie eine Betrachtung aus ethischer Sichtweise dieser Zukunftsmöglichkeiten findest Du u.a. in diesem Beitrag von HP.

Die 4 wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Innovationsmanagements

Nur Unternehmen, die auf diesen kontinuierlichen Wandel stetig neue, passende Antworten präsentieren, können sich im Wettbewerb behaupten, langfristig wachsen und letztendlich überleben. Auch große Unternehmen, die durch wegweisende Innovationen in der Vergangenheit stark gewachsen sind, sehen sich diesem kontinuierlichen Innovations-Druck ausgesetzt. Für jede Organisation ist es deshalb erforderlich ein unternehmenseigenes Innovationssystem aufzubauen, das wendig genug ist, um die besten Chancen schnell und entschlossen zu erkennen und zu ergreifen. 4 Schritte lassen sich im Folgenden anhand eines aktuellen Beitrags der renommierten Top-Management Beratung Boston Consulting Group (BCG) zusammenfassen. Sie helfen Dir dabei Dein Innovationsmanagement ganzheitlich zu durchdenken.

Element 1: Committment zu Innovation – die Fusion von Strategie und Investition!

Das Committment des Unternehmens hinsichtlich eines Innovations-Ziels spielt im Innovationsmanagement eine übergeordnete Rolle. Trotzdem sehen nach neusten Studien der Boston Consulting Group (BCG) nur etwa 45% der befragten Unternehmen „Innovation“ als eine der drei Top Prioritäten im Management Board an und unterstützen dieses Ziel mit signifikanten Investitionen. („Committed Innovators“). Diese Unternehmen gehören meist der Pharma & Finance Branche an – Industrieproduzenten sowie Retail- Unternehmen sind in dieser Gruppe nur geringfügig vertreten. Etwa 30% der befragten Unternehmensvertreter sehen Innovation sogar weder als strategische Priorität noch als wichtiges Investitionsziel an („Skeptical Innovators“). Die übrigen 25% berichten zwar von einer hohen Priorisierung, erkennen allerdings keine passende Investitionsstruktur im Unternehmen („Confused Innnovators“).

Des Weiteren wird den sogenannten ‚Comitted Investors‘ passend zu den oben präsentierten Trends eine überdurchschnittliche Nutzung KI-fokussierter Systeme, ‚advanced analytics‘ sowie digitalen Plattformen zugeschrieben. Als Innovationsführer bedienen sie sich außerdem häufig an externen Innovations-Kanälen wie Inkubatoren und Partnerschaften mit akademischen Institutionen.

Bei den erfolgreichen Innovatoren der letzten Jahre wird allerdings klar: Committment zu Innovation ist die Grundlage für die Entwicklung und Etablierung einer neuen Idee. Möchtest Du erfolgreich sein, sichere Dir die Unterstützung des Top-Managements!

Element 2: Disruption als Werkzeug führender Innovatoren

In Zeiten, in denen sich jede Branche mehr und mehr in eine Technologie-Branche wandelt, gewinnen sogenannte ‚boundary-crossing innovations‘ -zunehmend an Bedeutung und entwickeln sich zu einer zentralen Innovationskompetenz. Nicht nur Technologie-Konzerne, sondern auch Automobilhersteller, Chemieunternehmen und Einzelhändler agieren deshalb immer häufiger in den Heimatmärkten branchenfremder Unternehmen, da sie dort Chancen für neue technologiegestützte Business Modelle und Einnahmequellen außerhalb ihres Core-Business vermuten. Diese Störfaktoren treten oft als orchestrierte Ökosysteme auf, welche die Fähigkeiten mehrerer Marktteilnehmer auf einer neuen Plattform oder einem neuen Dienstleistungsangebot zusammenführen. Ein oft angebrachtes Beispiel bietet hierbei der Wandel der klassischen Automobilindustrie hin zu autonomen, über zentrale Plattformdienstleister organisierten Mobilitätserlebnissen – wie es u.a. Alphabet, Apple und auch Automobilunternehmen wie Tesla und VW demonstrieren. Beispiele und detailliertere Zusammenhänge disruptiver Innovation finden sich u.a. auf dem ‚Lead Innovation Blog‘.

Welchen Mehrwert könnte Dein Business branchenübergreifend bieten?

Element 3: Ein orchestriertes Innovations-Ökosystems – in 5 Schritten zum Erfolg

Die Fähigkeit (benachbarte) Branchen durch technologische Unterstützung zu „disrupten“, ist allerdings nur eine Form erfolgreicher Innovation und reicht bei weitem nicht aus, um eine Unternehmung nachhaltig auf die kontinuierliche Dynamik und Komplexität der Umwelt abzustimmen.

Innovationsführer bauen ihren Vorteil der Innovationskraft vor allem in fünf Bereichen ihres integrierten Innovationssystems aus: Die optimale Allokation relevanter Talente/Human-Potenziale, ihrer Zielsetzung, abgestimmten Regelungssysteme, dem Funnel-Management sowie dem passenden Projekt Management. Die folgenden „5 Schritte zum Innovations-Ökosystem“ helfen Dir bei Deiner Orientierung sowie dem Aufbau eines innovationsorientierten Klimas:

Inspriring Ambition: Die Organisation hat ein klares, gemeinsames Verständnis davon, was sie unter einer „Innovation“ versteht. Führungskräfte unterstützen dieses Ziel durch die Allokation von Ressourcen wie Budget und Personal.

One Steering System (Governance): Führungskräfte im International Management erhöhen ihre Innovations-Chancen, indem sie zentrale Steuerungssysteme einführen und diese regelmäßig den sich ändernden Bedingungen anpassen. So verfügen große Unternehmen meist über eine Vielzahl an Partnern und Vehikeln in ihrem Ökosystem – einschließlich interner Inkubatoren und Risikofonds, um Innovationen durch Ergänzung ihrer internen Entwicklungsanstrengungen zu beschleunigen. Potenzielle Überschneidungen müssen durch ein orchestriertes Lenksystem (Governance) miteinander verknüpft werden.

Talent first: Innovations-Führer wenden viele Ressourcen auf, um die bestmöglichen Mitarbeiter anzuwerben, zu schulen und zu binden – priorisiert werden hierbei oft Bewerber mit unternehmerischer Erfahrung. Die funktions- und bereichsübergreifende Zusammenarbeit dieser Talente ist hierbei außerordentlich wichtig, um ein ganzheitliches Verständnis über Status Quo, Herausforderungen und Ziele zu schaffen, denen eine Innovation dienen soll. Einen tieferen Einblick in dieses zentrale Element findest Du hier.

Portfolio Mindset: Führende Innovatoren achten sehr genau auf die Form ihres „Ideen- und Projekte-Funnels“. Innovationsführer haben hierbei die Fähigkeit, potenziell wertvolle Ideen stringent zu priorisieren/auszusortieren und ihre besten Ideen in skalierbare Produkte/Dienstleistungen umzusetzen. Die optimale Entscheidung zwischen „Go-“ und „No-Go-“ Ideen wird hierbei immer vor dem Hintergrund gleichzeitiger Projekt- und Portfolio Betrachtung sowie im Kontext speziell entwickelter Werkzeuge und Kriterien bewertet, um ein Portfolio-Gleichgewicht zu wahren.

Empowered Teams: Letztlich steht und fällt der Innovationserfolg eines Unternehmens mit der Qualität seines Innovationsteams. Gute Teams sind hierbei klein (zur Orientierung dient hierbei die „two pizza rule“ von Jeff Bezos), jedoch maximal funktional vielfältig – das heißt sie sind z.B. mit einer Mischung aus Produktmanagern, Ingenieuren und Designern besetzt. Dabei genießen diese Teams ein gesundes Maß an Autonomie, sind allerdings gleichzeitig in einem unterstützenden Governance-Rahmen eingebettet. Anreize und Incentivierungen sind hierbei sehr wichtig und sollten sich eher auf qualitative Ergebnismerkmale fokussieren, statt Erfolge vor dem Hintergrund einer Deadline zu bewerten.

Element 4: Kontinuität – Innovation in Serienproduktion

Selbst mit einem organisationsübergreifenden Innovationssystem, einem visionären Innovationsziel sowie einer passenden Strategie ist Innovation „in Serie zu produzieren“ eine Herausforderung, an der die meisten Unternehmen scheitern. Im gegenwärtigen dynamischen Umfeld ist diese Fähigkeit allerdings unerlässlich. Elon Musk (CEO Tesla u. SpaceX) sagte einmal: „Noch wichtiger als das Produkt ist die Maschine, die die Maschine macht.“ Serien-Innovatoren sind nicht wegen der Qualität eines einzelnen Angebots erfolgreich. Vielmehr schöpfen sie aus der Stärke ihrer zugrunde liegenden Innovationssysteme, der Strategie, dem individuellen Ökosystem, dem abgestimmten Portfoliomanagement, einer passenden Governance, dem Performance Management und vielem mehr – eben der „Innovations-Maschine“, die als abgestimmtes Ganzes die vielen für Innovations-Erfolge notwendigen Einzelteile nahtlos kombiniert.

Wie kannst Du also als angehende Führungskraft, Manager oder Unternehmer den Grundstein für kontinuierliche Innovationskraft legen? Wie kannst Du den Anfang machen?

Getting Started – 9 zentrale Fragen, die Du Dir nun stellen solltest!

Eine effektive „Innovation Journey“ beginnt mit der sorgfältigen Ausarbeitung einer gemeinsamen Innovationssprache, dem Aufbau einer Faktenbasis für die Formulierung der Herausforderung sowie der Zustimmung des CEO („CEO buy-in“). Die folgenden 9 Fragen helfen Dir dabei, aktuelle Innovationsprojekte zu hinterfragen, Anstöße für neue Ideen zu initiieren und aktuelle Projekte stringent zu durchdenken – fange am besten direkt damit an und probiere es aus:

Zielerreichung der Innovation: Existiert ein gemeinsames Innnovations-Ziel, welches mit unserer Unternehmens-Strategie in Einklang steht? Bringen die Verantwortlichen die besten und passendsten Talente zusammen, um bessere Wege zu finden dem Kunden sowie der Gesellschaft einen maximalen Mehrwert zu bieten?

Bereich der Innovation: Beruht unsere Innovationsstrategie auf einem detaillierten Kundenverständnis und trend-orientierter Weitsicht, sodass wir in der Lage sind unsere Aktivitäten schnell an verändernde Chancen anzupassen?

Innovation Governance: Sind Mitarbeiter und Budget passend auf priorisierte Innovationsbereiche allokiert? Können diese flexibel an wechselnde Prioritäten angepasst werden, auch wenn viele Stakeholder im Priorisierungsprozess eingebunden sind?

Performance Management: Honorieren unsere angesetzten Kennzahlensysteme und Anreize sowohl geplante, schrittweise als auch inkrementelle Change- und Innovationsaktivitäten? Binden wir Führungskräfte ein, die neben der erfolgreichen Förderung kapitalisierbarer Ideen auch Misserfolge frühzeitig anerkennen?

Organisation and Ökosysteme: Existieren klare Verantwortlichkeiten, um die unterschiedlichen unternehmensinternen wie -externen Elemente des breiten Innovations-Ökosystems nahtlos zu verbinden und die vereinbarten Ziele zu erreichen?

Talente und Kultur: Haben wir die besten Talente gemäß unseren Innovations-Prioritäten den passenden Projekten zugeordnet? Existiert eine unternehmerische Kultur, die ‚Intrapreneure‘ als Treiber dieser Projekte entwickelt und einsetzt?

Projekt Management: Welchen ‚unfairen oder absoluten‘ Wettbewerbsvorteil haben wir auf unserer Seite? Welche Innovation hilft wirklich diesen zu nutzen?

Funnel-Management: Ist unser Funnel potenziell wertvoller Ideen wirklich trichter- oder eher zylinderförmig? Sortieren wir unpassende Ideen diszipliniert aus und haben wir die passenden Mechanismen, um aus vergangenen Fehlern zu lernen?

Portfolio Management: Nutzen wir ein strategisches Portfolio Management, um u.a. ein Gleichgewicht zwischen Kern- und Peripher-Produkten, Dienstleistungen und Business Modellen sicherzustellen? Ziehen wir relevante Erfahrungen aus disruptiven Krisen (z.B. der aktuellen COVID-19 Pandemie), was uns dabei hilft unser Portfolio neu zu priorisieren oder resilienter auszubalancieren?

Zusammenfassung:

Ein effektives Innovationssystem benötigt Zeit und Erfahrung. Hierbei nehmen organisationale Lernprozesse auf Basis erreichter Erfolge und auch Misserfolgen eine zentrale Rolle ein. Unternehmen sollten ihre Innovationssysteme regelmäßig kritisch betrachten, um sicherzustellen, dass die ‚Maschine‘, wie sie Elon Musk bezeichnet – den maximalen Nutzen produziert. Um Innovation nachhaltig umzusetzen bedarf es nicht nur den richtigen Führungs- und Kultur-Elementen im Unternehmen, sondern auch zukunftweisenden Management Tools, die den vielseitigen Anforderungen des VUCA Environments (volatile, uncertain, complex, ambivalent) gerecht werden.

Aus diesen Gründen sollten sich angehende Führungskräfte früh mit Schlüsselthemen des Performance Leadership und Innovations-Management befassen – bestmöglich bereits im Studium an Universitäten, Hochschulen und Akademien. Einblicke in die Praxis führender Unternehmen, der Austausch mit erfahrenen Führungspersönlichkeiten sowie die Entwicklung der eigenen Business Personality bilden zusätzlich zentrale Erfolgsfaktoren für die eigene Karriere als Gründer, Führungskraft oder strategischem Berater.

Dein nächster Schritt zum Innovationsführer
– unser einzigartiges IMC-Entwicklungskonzept für Deine Karriere!

Am IMC International Management College gehören Persönlichkeitsentwicklung und das Innovationsmanagement als fester Bestandteil zum modernen Programmkonzept der berufsbegleitenden Master- und MBA-Programme. In den intensiven Veranstaltungen der kooperativen Programme erlernst Du als Teilnehmer die Erfolgsgeheimnisse sowie die wichtigsten Management-Ansätze rund um nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die Master & MBA Programme mit den Schwerpunkten ‚Leadership and Management‘ sowie ‚International Management‘ bieten Dir hierbei 3 zentrale Vorteile:

👩‍🎓 In nur 18 Monaten zum staatlichen Universitäts-Abschluss der renommierten Partnerinstitution

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Weitere Infos findest Du in komprimierter Form auch hier: IMC Master & MBA Programme 2020.

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Viel Erfolg bei Deiner Innovation!

Quellen:

https://www.bcg.com/publications/2019/most-innovative-companies-innovation

https://image-src.bcg.com/Images/BCG-Most-Innovative-Companies-2020-Jun-2020-R-4_tcm9-251007.pdf

https://www.forbes.com/sites/bernardmarr/2020/04/20/these-25-technology-trends-will-define-the-next-decade/#3c15471d29e3

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